Ursachen für die Entstehung von Jugendgewalt

Dieser Text wurde von Werner Stangel geschrieben. Die Quelle ist aus dem Internet. Abgefragt wurde die Seite am 11. 4. 2010.

Der Text bringt dem Leser das Thema Jugendgewalt und auch die Ursachen der Entstehung etwas näher. Eine mögliche Erklärung für jugendliche Gewalt kann die zunehmende Verschlechterung des Familienklimas sein. Oft ist die mangelhafte Erziehung der Eltern ein großer Einfluss, der viele Jugendliche dazu bringt, gewalttätig zu werden. Diese jungen Menschen hätten in ihrer Kindheit viel mehr Liebe und Zuneigung von ihren Eltern gebraucht, doch in vielen Fällen kümmern sich die Erziehungsberechtigten zu wenig um ihre Kinder. Ein anderer Grund kann auch sein, dass die Eltern, die selbst mit Gewalt erzogen worden sind, dies unterbewusst an ihre Kinder weitergeben. Unter Jugendgewalt versteht man ebenfalls das sogenannte „Mobbing“. Das heißt, dass eine von der Norm abgegrenzte Person von den anderen erniedrigt oder ausgegrenzt wird. Dies kann zu psychischen Belastungen oder auch zu körperlichen Erkrankungen führen. Langfristig können bei den Opfern solcher Mobbing-Attacken sogar schwerwiegende Depressionen auftreten. Es kann soweit kommen, dass die betroffenen Menschen keinen Ausweg mehr sehen und schließlich Selbstmord begehen. Um den Opfern zu helfen, sollten die Eltern den Kinder Selbstvertrauen geben und auch in der Schule sollten die Lehrer die Augen nicht davor verschließen.

Der Text ist in mehrere Absätze gegliedert. Am Seitenrand findet man auch Kommentare zu einigen Textstellen.

Ich vermute, der Autor möchte den Lesern mitteilen, dass Jugendliche oft nichts für ihr aggressives Verhalten können. Ich glaube, dass er einen Appell an die Eltern richtet, ihren Kindern mehr Zeit und vor allem mehr Liebe zu geben. Er will den Lesern auch vermitteln, dass man bei solchen Problemen nicht einfach wegschauen soll.

Ich finde das Thema sehr interessant. Es gibt heutzutage schon sehr viele Jugendliche, die gewalttätig sind und auch ihre Mitschüler mobben, um „cool“ zu wirken. Ich finde aber, man sollte sie nicht gleich verurteilen, denn meistens ist die schlechte Erziehung daran schuld. Ich glaube, es würde helfen, wenn man mit den Eltern spricht und ihnen versucht zu erklären, dass sie sich mehr Zeit für ihre Kinder nehmen sollten. Wenn man nichts unternimmt, könnte es sein, dass die Jugendlichen wiederum ihre eigenen Kinder zu sehr vernachlässigen und eine völlig falsche Erziehung weitergeben.

Mobbing ist in meinem Umfeld kein Thema, den vor allem in unserer Klasse gibt es einen straken Zusammenhalt.

Ich glaube, dass „Erziehungscamps“ einige gewalttätige Jugendliche wieder zur Vernunft bringen. Dort könnte man mit ihnen vor allem Gruppenarbeiten machen, um ihnen näher zu bringen, wie wichtig ein guter Zusammenhalt ist.

Jugendszene: “Wer kein Geld hat, kann nicht mitmachen”

Der Sachtext “Jugendszene: Wer kein Geld hat, kann nicht mitmachen” stammt aus dem Internet. Online gestellt wurde er am 25. August 2009. Der Autor des Textes ist nicht angegeben. Der Text behandelt das Thema Jugendszenen und die verschiedenen Jugendgruppenvertreter.

Das Szeneleben der Jugendlichen drückt sich stark über den Konsum aus. Je nach Zugehörigkeit zur Szene haben die Jugendlichen ihre Trends. Zum Beispiel ist für die “Krocha” ihr gepflegtes Aussehen sehr wichtig. Doch wer kein Geld hat, der kann sich das nicht leisten und kann so nicht bei jeder Szene mitmachen.
Die österreichischen Schüler sind nicht im Übermaß in Jugendszenen vertreten. An der Spitze der Jugendszenen sind vor allem Fußballer, Computerspieler und Snowboarder. Gothics oder Punks sind nicht so stark vertreten.
Laut einer aktuellen Studie sind “Snowboarder” oder “Fitness”-fanatiker die größeren Jugendszenen bei den elf- bis 18-jährigen Mädchen. Ein wichtiges Markenzeichen für die “Snowboarder” sind Surfer- oder Boardermarken wie “Vans” und “Burton”. Eine Überschneidung gibt es mit der Skaterszene. Die beiden Szenen suchen nach Freiheit und “lässig sein” im Vordergrund.
Aber auch die “Fitness”-Szene steht weiter oben in der Liste der Jugendszenen. Diese Anhänger schauen auf ihren Körper und tun viel für einen schönen Body. Sie präsentieren gern ihren Körper. Bei dieser Szene geht es um einen regelrechten Kult.
Bei den Burschen sind Fußballer und Computeranhänger an vorderster Stelle. Jugendliche, die in der Computerszene vertreten sind, verbringen viel Zeit vor dem Computer. In ihrer Freizeit spielen sie online in virtuellen Foren mit anderen Jugendlichen.
Sprachcodes spielen in kleineren Gruppen wie zum Beispiel “Gothic” oder “Krocha” eine wichtige Rolle. Viele Eltern haben Vorurteile gegenüber einigen Jugendszenen. Die Szene “Emo” hat eher jüngere Anhänger.
Im Alter von elf bis zwölf Jahren beginnen die Jugendlichen meistens sich einer Szene anzuschließen. Derzeit liegen Jugendszenen mit elektronischer Musik wie House oder Elektro stark im Trend.

Der Sachtext ist in neun Absätze gegliedert. Er ist ein gehobener Sprache verfasst worden. Es kommen viele Wörter aus dem Englischen vor, die schon in unserem Sprachgebrauch vorhanden sind.
Ein Forscher namens Philipp Ikrath von dem Institut für Jugendkulturforschung hat sich mit dem Thema Jugendszenen beschäftigt und seine Ergebnisse im Text eingebunden.

Meiner Meinung nach sind wir österreichischen Schüler nicht “szenenfaul”, denn ich kenne Leute, die einer Jugendszene angehören oder auch nur glauben, dass sie dazugehören. Es gibt genug “Fake”-Menschen, die gern so sein würden wie die echten Szeneanhänger. Doch diese wollen einfach nur “in” sein und dazugehören oder den Trend einfach nachmachen.
Im vorigem Jahr waren Emos und Krocha die Top-Jugendszenen. Auf jedem Fest waren diese vertreten. Man hat die Krocha durch ihre weißen Hosen, gold/siber Accessoires und ihr gepflegtes Aussehen erkannt.
Geld finde ich schon für notwendig, wenn man einer Szene angehören will. Aber es kommt auch darauf an, welcher Szene man angehört. Krocha oder Emos geben sicher mehr Geld aus für Klamotten als Punks oder HipHopper.
Viele Jugendliche fühlen sich stärker oder verstandener, wenn sie in einer Szene dabei sind. Sie können mit den Anderen Probleme austauschen, die sie vielleicht mit den Eltern nicht bereden können.
In meinem Umfeld gibt es meiner Ansicht nach keine wirklichen Szeneanhänger. Doch man findet Krocha oder Punks bei uns vermehrt.
Ich persönlich fühle mich keiner Szene angehörig, denn ich trage und mache, was ich will und nicht, was andere Leute mir sagen. “Sei du selbst, denn die Anderen gibt es schon”, ist für mich ein toller Spruch.

URSACHEN FÜR DIE ENTSTEHUNG VON JUGENDGEWALT

Der Artikel „Ursachen für die Entstehung von Jugendgewalt“ stammt aus dem Internet aus „www.arbeitsblätter.stangl-taller.at.“ Der Autor dieses Textes ist Werner Stangel. Es geht um die Gründe, warum Jugendliche Gewalt anwenden, aber auch um die Lösungen, wie man diese Gewalt reduzieren kann.

 

Einen großen Einfluss auf Jugendgewalt haben die Eltern. Sie schenken ihren Kindern meistens Liebe und Zuneigung, jedoch können die Kinder auch pyschischen und körperlichen Missbrauch erfahren. Die Tendenz zum Individualismus führt zur Unsicherheit und Belastung innerhalb der Familie. Diese Entwicklungen führen zur Verschlechterung des Familienklimas, die ein möglicher Grund für jugendliche Gewalt ist. Weiteres können ungelöste Streitigkeit, Uneinigkeit der Eltern in Erziehungsstil und die mangelnde emotionale Nähe und Unterstützung zu diesem Problem führen. Wenn Personen in ihrer Kindheit oft diesen Belastungen ausgesetzt worden sind, wenden sie öfter Gewalt an, um ihre Ziele zu erreichen. Die Betroffenen wirken oft ungehorsam und aggressiv. Durch Vernachlässigung von Kindern, z. B. keine ausreichende Ernährung, Pflege und Förderung, gibt es Entwicklungsrückstande auf der sozialen und emotionalen Ebene. Die Spätfolgen von Gewalt in der Familie sind Aggressionsbereitschaft, Alkohol- und Drogenmissbrauch, emotionale Probleme sowie Suizidneigungen. Durch den Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen mit den Eltern der Betroffenen oder der zahlreichen rechtlichen und institutionellen Maßnahmen kann man die aggressionsauslösenden Deutungsmuster korrigieren. Unter Mobbing versteht man, dass eine Person, die sich z.B. durch ihre Kleidung, eine körperliche Behinderung oder durch abweichende Merkmale erniedrigt und  ausgegrenzt wird. Diese Belastungen führen oft zu körperlichen Erkrankungen oder Depressionen, dadurch kommt es häufig zu Selbstmorde. Jedoch reden die Betroffenen oft nicht mit ihren Eltern oder Lehrern. Den Opfern von Mobbing hilft die Stärkung des Selbstvertrauens, ihrer Persönlichkeit und der sozialen Kompetenz. Auch Lehrer sollten das Thema Mobbing nicht zum Tabu machen und die Augen davor nicht verschließen.

 

Durch die vielen Absätze ist der Text sehr gut gegliedert. Weiteres ist er sehr informativ. Jedoch enthält er einige Fremdwörter, welche es dem Leser oft schwer machen, den Text zu verstehen. Es gibt zu jedem großen Thema eine Überschrift. Ich glaube, der Autor will uns mit diesem Text aufklären und uns die Fakten näherbringen, die jedoch die meisten Menschen nicht wahrhaben wollen. Der Autor des Textes appelliert an den Leser, dass wir dem Opfer helfen sollen und nicht einfach die Augen davor verschließen, denn jeder könnte einmal Opfer von Mobbing werden. Auch in meinem Umfeld ist Mobbing ein Thema, jedoch war es mir nicht bewusst, welche schweren Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat. Zur Verringerung von Gewalt von Jugendlichen finde ich Erziehungscamps sehr gut. Sie lernen, wie sie sich richtig verhalten sollen, jedoch glaube ich, dass kurzzeitige Eingriffe wahrscheinlich nicht den gewünschten, langfristigen Effekt erzielen. Ich glaube, das Wichtigste ist, der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu den Eltern, weil das hilft den Betroffenen langfristig.

Thema der Schularbeit

 

Der Sachtext „Ursachen für die Entstehung von Jugendgewalt“ von dem Autor Werner Stangel behandelt das Thema Jugendgewalt. Der Text ist im Internet auf der Webseite „http://abreitsblaetter.stangl-tallerat./JUGENDALTER/Ursachen-Entstehung-Jugendgewalt.shtml“ zu finden.

Das Elternhaus hat großen Einfluss darauf, ob Kinder gewalttätig werden oder nicht.

Der Individualismus in der Gesellschaft hat große Auswirkungen auf die Institution Ehe und Familie. Dadurch erleben immer mehr Kinder familiäre Desintegration. Sowohl die zunehmende Verschlechterung des Familienklimas als auch Uneinigkeiten der Eltern im Erziehungsstil und geringe Unterstützung können Ursachen für Jugendgewalt sein.

Aber auch Jugendliche, die in ihrer Kindheit physischer Gewalt ausgesetzt waren, lösen ihre Probleme oft durch Gewalt. Da sie mit Liebesentzug bestraft werden, führt dies zu einem gehemmten Verhältnis zu Gleichaltrigen.

Da einige Jugendliche ohne Gewalt von ihren Eltern erzogen wurden, verharmlosen diese die eigene erfahrene körperliche Gewalt. Ein Grund für die Gewaltbereitschaft sind Partnerschaftskonflikt, die auf die Kinder übertragen werden.

Bei Kindern und Jugendlichen kann auch die Vernachlässigung zu Folgewirkungen führen. Sie lässt sich häufig in Verbindung mit Armut und sozialen Randgruppen feststellen. Die Gewalt in der Familie kann bei Jugendlichen zu einer höheren Aggressionsbereitschaft, Alkohol- und Drogenmissbrauch und zu emotionalen Problemen führen.

Durch die Einflussnahme der Eltern aggressiver Kinder stehen die Chancen bis zur Pubertät gut, aggressionsauslösende Deutungsmuster zu korrigieren. Durch vertrauensvolle Beziehung und konstruktive Arbeit können die Aggressionen abgebaut werden. Auch rechtliche und institutionelle Maßnahmen widmen sich der Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen.

Mobbing zählt ebenfalls zur Jugendgewalt, da Personen ausgegrenzt und erniedrigt werden.Bereits jede/r zehnte Schüler/in ist Opfer dieser Gewalttaten. Die Opfer sind meist Personen, die sich von anderen abheben, wie zum Beispiel durch Kleidung oder körperliche Behinderungen.

Sie sind häufig psychischen Belastungen ausgesetzt und leiden sogar an chronischen Krankheiten wie Depressionen. Aber auch die Selbstmordgefahr steigt.

Die Mobbingopfer wollen häufig nicht mit ihren Lehrer oder Eltern über dieses Problem sprechen, da sie Angst davor haben als „Petze“ dargestellt zu werden.

Lösungen für das Phänomen Mobbing lassen sich einerseits in der Familie, andererseits auch im Schulsystem finden. Deshalb sollten die Eltern ihren Kindern Selbstvertrauen geben, ihre soziale Kompetenz und Persönlichkeit stärken. Die Lehrer sollten den Opfern ebenfalls Hilfe anbieten und das Thema Mobbing nicht zum Tabu machen.

Ich denke, dass der Autor dieses Sachtextes zum Ausdruck bringen will, wie schnell es gehen kann, dass Jugendliche gewalttätig und aggressiv werden. Außerdem glaube ich, dass er begreiflich machen will, wie wichtig es ist, dass Eltern sich gut um ihre Kinder kümmern und ihnen genug Vertrauen geben.

In diesem Sachtext kommen sehr oft Fremdwörter vor. Außerdem sind die Satzgefüge sehr lang, da oft zwei bis drei Gliedsätze eingebaut sind. Dies beeinflusst den Lesefluss. Der Text ist in 12 Absätze gegliedert, die durch Überschriften getrennt sind. Der Sachtext richtet sich an die Jugend, aber auch an Eltern.

Ich persönlich habe diesen Text sehr interessant gefunden, da man sehr viel über die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen und welche Gründe dazu führen können erfährt. Meiner Meinung nach könnte man die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen verringern, indem man sie täglich zum Personaltrainer schickt. Außerdem denke ich, sollten die Jugendlichen Boxtrainings besuchen, da man dort sehr viele Aggressionen abbauen kann.

Das Thema Mobbing spielt in meinem Leben keine große Rolle, da ich selbst kein Opfer bzw. Täter bin. Noch dazu ist es mir noch nicht aufgefallen, dass jemand in unserer Schule gemobbt wurde.

Die Idee jugendliche Straftäter in Erziehungscamps zu schicken, gefällt mir sehr gut, da sie dort lernen, mit ihren Aggressionen und Problemen umzugehen. Sie sollten dort sehr viel körperliche Anstrengung verrichten und die Erzieher sollten sehr streng sein, um sich bei Jugendlichen Respekt zu verschaffen.

 

Lukas Vrabel

Zusammenfassung Jugendkultur

Wie gruppieren sich die Jugendlichen? Welche unterschiedlichen und gleichen Eigenschaften weisen diese Gruppen auf? Und vor allem wie prägt sich die Jugendkultur? Mit diesen Fragen haben sich Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier, Autoren des Artikels „Das Leben der Jugend spielt in den Szenen“, ausführlich auseinandergesetzt. Er erschien erstmals 2002 in Wien. Die Autoren gewähren einen Einblick in die vergangenen und heutigen Jugendszenen.

 

Der Text richtet sich vor allem an Jugendliche, aber auch an Erwachsene und Eltern, um ihnen eventuell zu verstehen zu geben, weshalb ihre Kinder oder besser gesagt, Teenagers, sich kritisierten Jugendgruppen anschließen. Nicht unbedingt, um im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen oder um ihren Eltern gegenüber rebellisch zu sein, sondern häufig um ihre Interessen und ihre Freizeit unabhängig und frei auszuleben. Es kommt nicht selten vor, dass Eltern das Verhalten ihrer Söhne und Töchter nicht verstehen, weil die Elterngeneration zu ihrer Jugend in den früheren 70ern und 80ern am Ausleben des Konflikts gegen die Eltern und die Politik interessiert war. Die heutige Jugendkultur hat sich vom Kulturkampf völlig gelöst und in eine populäre Freizeitwelt umgewandelt. Der Konflikt ist nur noch in einigen wenigen Jugendszenen erkennbar. Die drei wichtigsten und größten Szenethemen sind Musik, Medien und Sport. Anhand dieser Merkmale werden die verschiedenen Jugendszenen voneinander unterschieden, in der Öffentlichkeit drücken sich die Gruppen zusätzlich auch mit Outfits und Verhaltensweisen aus. Der Begriff „Szene“ ist keineswegs negativ zu sehen, sondern ist einfach ein Trendvokabel, das sich in unsere Alltagssprache eingeschleust hat. Wenn die Jugendlichen in ihren Szenen unterwegs sind, geht es ihnen vor allem um die Trennung von allen möglichen Sozialräumen. Die Trends und Szenen spielen sich vor allem in Großstädten ab, haben sich allerdings auch auf die kleinsten Dörfer und Märkte verbreitet. Heute ist es keine Seltenheit mehr, dass manche Minderjährige bereits im Alter von 10 Jahren verschiedenen Jugendgruppen angehören. Ab dem 21. Lebensjahr reifen die Menschen vom Kind-Sein in die Erwachsenenphase hinein, statt Punk-CDs, coole Klamotten und Style liegen nun Beruf, Fortbildung und Partnerschaft im Bereich der Interessen. Der Ernst der Erwachsenenwelt übernimmt die zentrale Position im Leben der Menschen, Dinge, die einst wichtig erschienen, sind nun nur noch Teil der Erinnerung. Trotzdem sind diese Erinnerungen an die Jugend jederzeit abrufbar.

 

Mir persönlich ist dieser Artikel sehr interessant und aufklärend erschienen. Er zeigt die Entwicklung der Jugend von den 70ern bis heute und bindet auch einige Gründe mit ein, weshalb sich Jugendliche verschiedenen Kulturen anschließen. Ich glaube, die Autoren wollten mit diesem Artikel zum Teil auch bewirken, dass einige Missverständnisse über diese Jugendgruppen aus der Welt geschafft werden. Trotzdem könnte ich, zumindest was mich angeht, einige Jugendszenen wie zum Beispiel „Gotiks“ nie akzeptieren, weil ich finde, dass derartige Gruppen in ihrem „spirituellen“ Sinn weitaus übertreiben. Zusammenfassend bleibt mir nur zu sagen, dass jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist und wissen muss, was für ihn das Beste ist.

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